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| NEWS: |
Das Hausacher Zunftarchiv ist geöffnet! Weitere Informationen hier! |
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Freie
Narrenzunft Hausach e.V.
Die offizielle Gründung der Freien Narrenzunft Hausach e. V. erfolgte 1927
im Gasthaus "Löwen" in Hausach. Nach dem II. Weltkrieg wurde die
Freie Narrenzunft Hausach e. V. am 11.11.1948 neu gegründet. Im Jahre 1961
wurde aufgrund eines Beschlusses in der Mitgliederversammlung ein Mitgliedsbeitrag
von 1,00 DEM (0,51 EUR) eingeführt und die Freie Narrenzunft Hausach e.
V. in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wolfach eingetragen.
Am Fasentsunndig findet in Hausach seit 1927 der weit über die Stadtgrenzen
Hausachs bekannte große närrische Umzug statt. Fasentswäge, Fußgruppen |
und
die traditionellen Gruppen lassen den großen närrischen
Umzug zu einem einmaligen närrischen Spektakel in der Südwestdeutschen
Fasent werden. Bereits 1785 liefen in Hausach "masquierte Narros" herum.
Unter diesen Narros befand sich die erste Hanselelarv. 1951 wurde das
Spättlemadlee aus der närrischen Taufe gehoben. Aufgrund
eines Narrenratsbeschlusses im Jahre 1964 wurde der Rock des Spättlemadlee
verändert. Ebenso die Maske: sie wurde nicht mehr so schaurig
geschnitzt.
Im 50. Jubiläumsjahr (2001) der Spättlemadlee wurde das Urmadlee, die
dritte Hausacher Narrenfigur, ins närrische Leben gerufen. Das Urmadlee
entspricht hinsichtlich Häs und Maske den Vorlagen aus dem Gründungsjahr
der Spättlemadlee. Die Häsgruppe der Urmadlee ist auf maximal 30 Hästräger
begrenzt.
Die Freie Narrenzunft Hausach e. V. hat bisher nach jedem veranstalteten Narrentreffen
ein Stück Brauchtum für die "Nachwelt" geschaffen: nach dem
Narrentreffen 1979 wurde in Hausach der Narrenbrunnen erstellt, zu dem Narrentreffen
1986 wurde der schönste Narrenkeller in der VSAN eingeweiht und nach dem
Narrentreffen 1998 wurde ein Gebäude erworben, in dem nach den Umbauarbeiten
das Zunftarchiv eröffnet werden soll. Das Gebäude steht in enger Verbindung
mit der närrischen Tradition in Hausach. |
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Das
Herkunftsjahr der Hansele läßt sich nicht
genau bestimmen. Die Brettleslarv zeugt allerdings von sehr alten
Zeiten.
Die Schemen lassen
anhand der Fasentsgeschichte vermuten, dass die Tradition der Hansele
bis ins 18. Jahrhundert reicht.
1785 liefen in Hausach "masquierte Narro" herum, unter denen
sich die erste Hanselelarv befunden haben soll.
Das Hausacher Hansele zählt zu den auffälligsten Figuren in
der schwäbisch alemannischen Fasent. Das zweigeteilte gelb-rote
Häs,
der Glockengurt, der grüne Leibriemen und der einzigartige Hanselehut
mit dem Fedrewisch sowie die Saubloder kennzeichnen. Diese
farbenprächtige Narrengestalt. Das Hanselelied, gleichzeitig der
Hausacher Narren- |
marsch,
wurde von Eugen Jehle vertont. Die erste Liedstrophe ist tradtionell überliefert.
Die übrigen Texte stammen aus der Feder von dem Hausacher Malerpoet
Eugen Falk-Breitenbach. |
Das Spättlemadlee ist
die jüngere der Hausacher Fasentsmasken.
Es wurde 1951 in Hausach aus der närrischen Taufe gehoben. Der Ursprung
geht auf eine alte Geschichte über das Bettelweib Magdalena zurück.
Das Häs ist gekennzeichnet durch Strohschuhe, bunte Ringelsocken,
eine weiße Unterhose, ein Rock mit aufgenähten Spatten sowie
ein Päter. Die Spättlegabel dient zu manchen närrischen
Streichen. Aufgrund einer öffentlichen Abstimmung und eines Narrenratsbeschlusses
von 1964 wurde der Rock verändert und die Maske mit "freundlicheren
Zügen" geschnitzt.
Der Hausacher Fasentspruch, der die Spättle närrisch reizt
lautet: "Spättlemadlee
het Hoor on de Zeh und Zottle om Rock un stinkt wie e Bock!"
Beim
großen närrischen Umzug in Hausach verteilen die
Spättle die
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| Datschkueche vom Spättlewagen aus an die Bevölkerung.
Der Obmann der Gruppe ist der Spättlebock. Er wird von seinem
Gremium zur Bewältigung unterschiedlicher Aufgaben unterstützt. |
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Anlässlich des 50. Gründungsjubiläums der Spättle beschloss
der Narrenrat der Freien Narrenzunft Hausach e. V., das Spättle in
der ursprünglichen Form wieder ins Leben zu rufen.
Der Päter wurde nach alten überlieferten Mustern gefertigt. Ebenso
der Rock. Er besteht nunmehr aus rechteckigen oder abgerundeten Filz- bzw.
Stoffspatten. Die Maske wurde nach Originalvorlagen wie einst wieder "schauriger" geschnitzt.
Diese Masken werden alle von Hand (!) gefertigt.
Der Narrenrat der Freien Narrenzunft Hausach e. V. hat sich darauf geeinigt,
die alte-neue Fasentsfigur "Urmadlee" zu taufen.
Die Gruppe der Urmadlee ist auf maximal 30 Hästräger begrenzt.
Die Urmadlee sind eine Gruppe der Spättle. |
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| Fasentstermine
der Narrenzunft Hausach |
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| 11.11. |
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Martinisitzung |
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Öffentliche
Narrensitzung: |
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Vergabe der neuen Masken an die Hästräger, närrisches Programm
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| Samstag
nach Dreikönig |
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Narrenbaumstellen |
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| Samstag
vor dem Schmutzigen Dunnschtig |
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Schnurren |
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| Sonntag
vor dem Schmutzigen Dunnschtig |
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Alt Husacher Burgfrauenkaffee |
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| Schmutziger
Dunnschtig |
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Empfang der Narrenmutter in der Schule und im Kindergarten
- Feierliche Schlüsselübergabe auf dem Rathaus
- Ausrufen der Fasent
- Kinderkatzenmusik
- Große Katzenmusik
- Live Musik im Narrenkeller |
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| Fasentfritig |
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Schnetzeln für Datschkueche |
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Fasentsomschdig
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Frühschoppen-Schnurren
- Rundlauf der Hästräger in Hausach
- Zunftball in der Stadthalle mit Livemusik |
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Fasentsunndig
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Großer närrischer Umzug mit Fasentwäge, Fußgruppen
und traditionellen Gruppen
- Live Musik im Narrenkeller |
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| Fasentmendig |
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Katzenmusik zum Wecken
- Elfemess |
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| Fasentdinschdig |
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Kinderumzug
- Kinderball
- Burgertreff
- Feierliche Schlüsselrückgabe auf dem Rathaus
- Verbrennen der Fasent auf dem Konstantinplatz |
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| Aschermittwoch |
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Fischessen im Narrenkeller |
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Änderungen
vorbehalten |
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Narrenvater
Bernd Rößler
Postfach 1115
77750 Hausach
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Vizenarrenvater
José F. A. Oliver
Postfach 1115
77750 Hausach
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| Postanschrift: Freie Narrenzunft Hausach e. V., Postfach
11 15, 77750 Hausach |
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| Homepage der Hausacher Narrenzunft |
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